Agrar Koordination unterstützt das Positionspapier: Für mehr Fairness im Lebensmittelhandel

Die Bundesregierung legt in Kürze einen Gesetzesentwurf vor, um die EU-Richtlinie über unlautere Handelspraktiken umzusetzen. Ein breites Bündnis von 49 Organisationen aus dem Umwelt-, Entwicklungs-, Landwirtschafts- und Lebensmittelbereich fordern mehr Fairness im Lebensmittelhandel. Der angekündigte Gesetzentwurf muss die Einkommenssituation von Erzeugerinnen und Erzeugern und den Lebensstandard der ländlichen Bevölkerung verbessern – in Deutschland, der EU und weltweit. „Verkaufspreise dürfen nicht die Produktionskosten innerhalb der Lieferkette unterbieten“, fordert das Bündnis übereinstimmend in dem heute veröffentlichten Positionspapier „Für mehr Fairness im Lebensmittelhandel“. Alle Beteiligten sind sich einig, dass die EU-Richtlinie ein zentrales Instrument gegen die desaströse Billigpreispolitik im Lebensmittelhandel ist und die Bundesregierung den Verkauf von Lebensmitteln zu Dumpingpreisen verbieten muss. Ebenso fordern sie die Einrichtung einer Preisbeobachtungsstelle und einer Ombudsstelle.

Hier geht es zum Positionspapier

 

 

02.07.2020

Termine

Ausstellung "Land und Wirtschaft – wer erntet?“ vom 1.7. bis 18.8.20 in Glücksburg

Täglich von 10:00 bis 18:00 Uhr im Energie-Erlebnispark von artefact (Glücksburg/Ostsee)

Mo 21.09.2020

Biopoli-Workshops bei "Wetter.Wasser. Waterkant.2020" in Hamburg

Drei kostenlose Veranstaltungen der Agrar Koordination für Schüler der Klasse 9-13 sind ab 10.8. buchbar.

Di 22.09.2020

Biopoli auf der Hamburger Klimawoche

Hamburger Klimawoche findet trotz Corona vom 20.-27.9.2020 statt

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