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		<title>Agrar Koordination</title>
		<link>http://www.agrarkoordination.de/</link>
		<description>Aktuelles von Agrar Koordination</description>
		<language>en</language>
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			<title>Agrar Koordination</title>
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			<description>Aktuelles von Agrar Koordination</description>
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		<lastBuildDate>Wed, 26 May 2010 03:15:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Hafenrundfahrt zum Thema Agrarkraftstoffe</title>
			<link>http://www.agrarkoordination.de/news/newsdetails/article/hafenrundfahrt-zum-thema-agrarkraftstoffe.html</link>
			<description>Tank, Teller oder Trog: Wir müssen uns Entscheiden!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Unsere 90 min. Barkassenfahrt  führt durch den Hamburger Hafen, den größten europäischen Importhafen für Palm- und Sojaöl und Standort der größten Palmölraffinerie Deutschlands. Dies gibt Ihnen Gelegenheit, sich über das strittige Thema Agrarkraftstoffe, die wir bewusst nicht Biokraftstoffe nennen, zu informieren.</p>
<p class="bodytext">Für die einen ist der Anbau von Mais, Soja , Weizen und Reis die Lösung der Energie- und Klimakrise, für die anderen eine Bedrohung ihrer Ernährungssicherheit und die Zerstörung ihrer Umwelt. Die Beimischungsquoten sind politisch beschlossen, aber welche Konsequenzen hat das z. B. für die Nahrungspreise und die Umwelt?</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Referentin Heike Lipper</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Termine 2010 :&nbsp; 20. Juli um 10 Uhr</p>
<p class="bodytext">24., 30. August um 19 Uhr </p>
<p class="bodytext">und  10. September (18.30 Uhr)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Abfahrt ab Vorsetzen (U-Bahnstation Baumwall) unten links beim Feuerschiff.</p>
<p class="bodytext">Info: Tel. 040 39 25 26.  www.agrarkoordination.de </p>
<p class="bodytext">8,00€ / Person </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Agrar Koordination</p>
<p class="bodytext">Nernstweg 32</p>
<p class="bodytext">22765 Hamburg</p>
<p class="bodytext">Tel.: 040 392526</p>
<p class="bodytext">info@agrarkoordination.de</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 26 May 2010 03:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neues Bildungsmaterial: CD mit Arbeitsblättern für SchülerInnen und Jugendliche </title>
			<link>http://www.agrarkoordination.de/news/newsdetails/article/neues-design-unserer-internetseite.html</link>
			<description>inkl. Lösungsvorschläge und Zusatzmaterial</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">zu den Themen: Weltagrarhandel, Gentechnik in der Landwirtschaft, Biopiraterie, Biologische Vielfalt und Agrobiodiversität, Pestizideinsatz in Nord und Süd, Agrarkraftstoffe sowie Klimawandel und Landwirtschaft.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Arbeitsblätter stellen zu allen Themen interessante Fragen und Aufgaben, die von Jugendlichen und SchülerInnen im Alter von 15-25 Jahren bearbeitet werden können. </p>
<p class="bodytext">Die CD gibt LehrerInnen und ReferentInnen die mit Jugendlichen zu den Themen arbeiten eine gute Hilfestellung für die Unterrichtsgestaltung. Zu allen Aufgaben werden Lösungsvorschläge gemacht und im Zusatzmaterial finden Sie zahlreiche Informationen angefangen beim Weltagrarhandel bis zum Klimawandel.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die CD kann bei uns bestellt werden für 5 Euro zzgl. 2 Euro Porto.</p>
<p class="bodytext">oder zusammen mit unserer Biopoli Bildungsmappe für 10 Euro zzgl. 2 Euro Porto.</p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen zu unserem Bildungsmaterial finden Sie unter der Rubrik <a href="publikationen.html" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >Publikationen</a>.</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>öffentlich</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 21 May 2010 10:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Internationaler Workshop &quot;Vielfältige Landwirtschaft in Zeiten des Klimawandels&quot;</title>
			<link>http://www.agrarkoordination.de/news/newsdetails/article/test.html</link>
			<description>13./14. September 2010 in Hamburg</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das Jahr 2010 ist das Jahr der Biologischen Vielfalt. Dazu gehört auch die landwirtschaftliche Vielfalt an Nutzpflanzen und Nutztierrassen, ihre genetische Variabilität und die Vielfalt der Agrarsysteme. Diese Vielfalt ist in den vergangenen Jahrzehnten in einem besorgniserregenden Maß verringert worden. Dabei stellt Agrobiodiversität ein entscheidendes Element der Ernährungssicherung dar, dass besonders im Klimawandel an Bedeutung gewinnt. Denn eine große Vielfalt erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass nicht die gesamte Ernte durch Extremwetterereignisse zerstört wird, sondern nur ein Teil. Angesichts 1,02 Milliarden hungernder Menschen weltweit sind Strategien der Anpassung an den Klimawandel in der Landwirtschaft zwingend notwendig. </p>
<p class="bodytext">Insbesondere die Förderung und Erhaltung von landwirtschaftlicher Vielfalt, aber auch andere Strategien wie die Konzentration auf lokale Produktion und lokale Vermarktung stellen in vielen Ländern des globalen Südens einen gangbaren Weg dar, mit den Herausforderungen unserer Zeit umzugehen. Einige dieser Beispiele aus dem Norden wie aus dem Süden sollen auf dem <b>Internationalen Workshop </b><b>“Vielfältige Landwirtschaft in Zeiten des Klimawandels“</b> vorgestellt werden. Zum Beispiel wird die Arbeit des Bauernnetzwerks MASIPAG auf den Philippinen vorgestellt sowie vergleichbare Projekte anderer Entwicklungsorganisationen. Hierbei soll diskutiert werden, ob sie repräsentativ und übertragbar sind und was wir von ihnen lernen können.</p>
<p class="bodytext">In den Klimaverhandlungen der UNFCCC und auch in der Neugestaltung der EU Agrarpolitik nach 2013 findet die Agrobiodiversität bisher kein Gehör. Dabei betonen sowohl der IPCC als auch die deutsche Anpassungsstrategie (DAS), dass eine nachhaltige und diversifizierte Landwirtschaft den Druck des Klimawandels abfedert. </p>
<p class="bodytext">Der Workshop soll dazu beitragen, dass Agrobiodiversität als zentrale Anpassungsstrategie im Klimawandel anerkannt wird. Eine wichtige Grundlage spielt hierbei die Umsetzung und Beachtung der „Farmers Rights“, wie sie im International Treaty on Plant Genetic Resources for Food and Agriculture (IT PGRFA) festgeschrieben wurden.&nbsp; Die Einbeziehung von Kleinbauern und ihrem Wissen in einer partizipativen, bäuerlichen Züchtung ist ein wichtiger Beitrag zu einer erfolgreichen Anpassung. Hierzu ist es notwendig, dass die nationale und internationale Agrarforschung stärker an den Belangen der Kleinbauern ausgerichtet wird. </p>
<p class="bodytext">Die Themen Biodiversität und Landwirtschaft sollen stärker verknüpft werden. Die Landwirtschaft und ihre Gestaltung sind für den Schutz der Biologischen Vielfalt von großer Bedeutung. Dabei sind die Übergänge zwischen Biodiversitätsschutz und Schutz der landwirtschaftlichen Vielfalt oft fließend. Der Workshop bietet die Möglichkeit des Austausches und der Vernetzung zwischen den beteiligten Verbänden aus Umwelt- und Entwicklungspolitik und gemeinsame Gestaltungsansätze zum Schutz der Agro- und Biodiversität zu erarbeiten.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Ort: Haus am Schüberg, Ammersbek in Schleswig-Holstein</p>
<p class="bodytext">Zeit: 13./14.09.2010, Beginn 13 Uhr, Ende 17 Uhr</p>
<p class="bodytext">Kontakt und Anmeldung: Mireille Hönicke, Agrar Koordination, </p>
<p class="bodytext">Tel.: 040-39 25 26 , Mireille.Hoenicke@agrarkoordination.de</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 06 May 2010 17:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vortragsrundreise mit Gästen aus Bangladesch und den Philippienen</title>
			<link>http://www.agrarkoordination.de/news/newsdetails/article/klimaforum-bonn.html</link>
			<description>Klima angepasst: Wie Kleinbauern mit landwirtschaftlicher Vielfalt ihre Ernährung sichern</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Hamburg:</p>
<p class="bodytext">Am 16. September 2010, 19 – 21 Uhr</p>
<p class="bodytext">Im Diakonischen Werk Hamburg, Königstr. 54, 22767 Hamburg</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Köln:</p>
<p class="bodytext">Am 21. September 2010, Beginn 19:30</p>
<p class="bodytext">Allerweltshaus, Körnerstr. 77-79, 50823 Köln</p>
<p class="bodytext">In Kooperation mit Misereor und Allerweltshaus Köln</p>
<p class="bodytext">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Gäste:</p>
<p class="bodytext">Elizabeth Cruzada, Bauernnetzwerk MASIPAG, Philippinen</p>
<p class="bodytext">Abu Muzaffar Mahmud, Prodipan / Network on Climate Change in Bangladesh</p>
<p class="bodytext">Moderation: Mireille Hönicke, Agrar Koordination</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Vorträge werden auf Englisch sein. Für Hilfe bei der Übersetzung ist gesorgt.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Angesichts 1,02 Milliarden hungernder Menschen weltweit sind Strategien der Anpassung an den Klimawandel in der Landwirtschaft zwingend notwendig. Das Jahr 2010 ist das Jahr der Biologischen Vielfalt. Dazu gehört auch die landwirtschaftliche Vielfalt an Nutzpflanzen und Nutztierrassen. Diese Vielfalt ist in den vergangenen Jahrzehnten in einem besorgniserregenden Maß verringert worden. Dabei stellt Agrobiodiversität ein entscheidendes Element der Ernährungssicherung dar, das besonders im Klimawandel an Bedeutung gewinnt.</p>
<p class="bodytext">Beispiele aus Entwicklungsländern zeigen, dass insbesondere die Förderung und Erhaltung von landwirtschaftlicher Vielfalt, aber auch andere Strategien wie die Konzentration auf lokale Produktion und lokale Vermarktung einen gangbaren Weg darstellen, mit den Herausforderungen unserer Zeit umzugehen. Zum Beispiel arbeiten beim Bauernnetzwerk MASIPAG auf den Philippinen Bauern und Pflanzenzüchter zusammen, um gemeinsam Reisvielfalt zu erhalten und weiter zu entwickeln. Es ist ihnen gelungen schneller und erfolgreicher als internationale Institute neue, an lokale Bedürfnisse und veränderte Klimabedingungen angepasste Reissorten zu züchten. </p>
<p class="bodytext">Wie können wir die Agrobiodiversität aktivieren und als zentrale Anpassungsstrategie im Klimawandel anerkennen und nutzen? Die Positivbeispiele aus dem Süden machen Mut, wir wollen diskutieren, ob sie repräsentativ und übertragbar sind und was wir von ihnen lernen können. </p>
<p class="bodytext">Diese Veranstaltung ist Teil einer Vortragsrundreise in Deutschland. Sie steht im Zusammenhang mit einem vorausgegangenen Internationalen Workshop zur Anpassung der Landwirtschaft an den Klimawandel.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 03 May 2010 12:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>(Über)Leben im Klimawandel: Anpassung in Nord und Süd</title>
			<link>http://www.agrarkoordination.de/news/newsdetails/article/ueberleben-im-klimawandel-anpassung-in-nord-und-sued.html</link>
			<description>Podiumsdiskussion</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am 23. September 2010, Beginn 17 Uhr</p>
<p class="bodytext">Im Dietrich Bonhoeffer Haus, Ziegelstr. 30, 10117 Berlin</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Der Klimawandel bringt massive Auswirkungen auf die Landwirtschaft mit sich, die die Landwirte im Süden, aber auch bei uns im Norden bereits heute täglich spüren. Angesichts 1,02 Milliarden hungernder Menschen weltweit sind effektive Strategien der Anpassung an den Klimawandel in der Landwirtschaft zwingend notwendig.<br />Doch wie sehen Anpassungsstrategien aus, die vor Ort tatsächlich funktionieren und die Menschen erreichen? Beispiele aus Entwicklungsländern<br />zeigen, dass insbesondere die Förderung und Erhaltung von landwirtschaftlicher Vielfalt, aber auch andere Strategien wie die Konzentration<br />auf lokale Produktion und lokale Vermarktung einen gangbaren Weg darstellen, mit den Herausforderungen unserer Zeit umzugehen. Welche politischen Voraussetzungen sind dafür notwendig? Was sind lessons learnt und wo liegen die Grenzen von Anpassungsstrategien? Positivbeispiele aus dem Süden machen Mut. Wir wollen diskutieren, ob sie repräsentativ und übertragbar sind und was wir von ihnen lernen können.</p>
<p class="bodytext"><br />Es diskutieren:<br />Elizabeth Cruzada philippinisches Bauernnetzwerk MASIPAG<br />Abu Muzaffar Mahmud Prodipan/Network on Climate Change in Bangladesh<br />Bernd Voss MdL, Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL), Milchbauer<br />N.N. BMU Klimaschutzinitiative</p>
<p class="bodytext"><br />Die Veranstaltung ist in englischer Sprache. Für Übersetzung ist gesorgt.</p>
<p class="bodytext">Veranstalter: Agrar Koordination und Misereor</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 01 May 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vertrieben, vergiftet, verwüstet – Sojaanbau in Paraguay</title>
			<link>http://www.agrarkoordination.de/news/newsdetails/article/vertrieben-vergiftet-verwuestet-sojaanbau-in-paraguay.html</link>
			<description>Ein multimedialer Vortrag von Regine Kretschmer und Steffi Holz am 5. Oktober 2010 in der Werkstatt 3.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify" style="line-height: 150%;">&nbsp;</p>
<p class="MsoBodyText" style="line-height: 150%;"><span style="font-style: normal;">Soziale und ökologische Folgen der Sojamonokultur:</span> </p>
<p class="align-justify">Multimediale Informations- und Diskussionsveranstaltung mit Fotos und akustischen Beiträgen am 05.10.2010 um 19 Uhr in der Werkstatt 3. </p>
<p class="align-justify">Ausgehend vom Sojaanbau und der aktuellen politischen Situation rücken Menschenrechtsverletzungen, der Landkonflikt und die Kämpfe der sozialen Bewegungen in den Fokus.</p>
<p class="align-justify" style="line-height: 150%;">&nbsp;</p>
<p class="align-justify" style="line-height: 150%;"><i>„Die Sojafarmer zerstören die Natur und das Leben der Menschen und zwar nicht nur hier in Paraguay, sondern weltweit. Wir wissen, dass Soja nach Europa exportiert wird. Aber niemand in Europa weiß, wie Soja produziert wird.“</i><span style="font-style: normal;"> </span></p>
<p class="align-right"><b><i><span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;;" lang="IT">Kleinbauer Gerónimo Arévalo, Alto Paraná, Paraguay</span></i></b></p>
<p class="align-right">&nbsp;</p>
<p class="align-justify">&nbsp;</p>
<p class="align-justify" style="line-height: 150%;">Die wachsende Nachfrage nach Soja als Tierfutter und Agrarkraftstoff treibt die Preise für die &quot;Wunderbohne&quot; Soja weltweit in die Höhe und macht den Anbau profitabel. Das kleine Land Paraguay im Herzen des südamerikanischen Subkontinents stieg in den letzten Jahren zum weltweit viertgrößten Sojaexporteur auf. Doch der intensive Sojaanbau in Monokultur zerstört nicht nur die Umwelt und vergiftet die Landbevölkerung. Die Ausweitung der Sojaanbauflächen bedroht auch die kleinbäuerliche Landwirtschaft und verschärft den Landkonflikt. Der Kampf der Kleinbäuerinnen und- Bauern gegen das internationale Agrarbusiness scheint ein Kampf Davids gegen Goliath. </p>
<p class="align-justify" style="line-height: 150%;">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 150%;"><b>Referentinnen:</b></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 150%;"><i>Steffi Holz</i>, freie Journalistin und Ethnologin in Köln, recherchierte in Paraguay kürzlich drei Monate lang zum Thema, diverse Beiträge für Printmedien und Hörfunk<i></i></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 150%;"><i>Regine Kretschmer</i>, Ethnologin, lebt seit 10 Jahren in Paraguay und arbeitet eng mit Kleinbauernorganisationen zusammen, Expertin zum Thema Landreform</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 150%;"><b>Veranstalter: </b>Agrar Koordination<br /> </p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 150%;"><b>Datum, Zeit und Ort:</b></p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 150%;">05.10.2010, 19 Uhr, Seminarraum in der Werkstatt 3, Nernstweg 32, 22765 Hamburg</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="line-height: 150%;">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Ausstellung &quot;Klimawandel und Landwirtschaft&quot;</title>
			<link>http://www.agrarkoordination.de/news/newsdetails/article/neue-ausstellung-klimawandel-und-landwirtschaft.html</link>
			<description>zum Ausleihen für Schulen, Universitäten, Veranstaltungen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Ausleihausstellung betseht aus 7 Bahnen in einem selbststehenden Roll-Up System</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Bahnen geben Informationen zu den Zusammenhängen zwischen Landwirtschaft und Klimawandel, stellen die Agrobiodiversität als einen Schlüssel zur Anpassung in der Landwirtschaft im Klimawandel vor und zeigen die Problematik rund um die Agrarkraftstoffproduktion auf.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Themen der Ausstellung sind:</p><ul> <li>Klimawandel und Armutsbekämpfung</li> <li>Landwirtschaft als Täter und Opfer des Klimawandels</li> <li>Agrobiodiversität als Strategie im Klimawandel</li> <li>Agrarkraftstoffe sind keine Wunderwaffe</li> <li>Konkurrenz um Land und wasser</li> <li>Agrarpolitik für das Klima</li></ul><p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Wenn Sie Interesse an der Ausstellung für Ihre Schule, Universität, Veranstaltung etc. haben, dann nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Gern stehen auch unsere ReferentInnen für eine Eröffnung der Ausstellung oder einen begleitenden Vortrag zur Verfügung.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="projekte/verleih-ausstellungen/klimawandel-und-landwirtschaft-ausstellung-neu.html#c609" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >Hier </a>können Sie sich die Ausstellung ansehen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 04:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Film &quot;Geraubte Zukunft&quot; im Atlantis Filmtheater, Bremen</title>
			<link>http://www.agrarkoordination.de/news/newsdetails/article/film-geraubte-zukunft-im-cafe-flora-soft-berlin.html</link>
			<description>Film &quot;Geraubte Zukunft&quot; von der Kontrolle des Saatguts und der Zukunft unserer Ernährung im Atlantis Filmtheater, Böttcherstr. 4, Bremen
in Kooperation mit Bremer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Film &quot;Geraubte Zukunft&quot;&nbsp;von der Kontrolle des Saatguts und der Zukunft unserer Ernährung&nbsp;im Atlantis Filmtheater, Böttcherstr. 4, Bremen</p>
<p class="bodytext">in Kooperation mit Bremer Informationszentrum für Menschenrechte u.a.</p>
<p class="bodytext">Englisch mit deutschen Untertiteln, 45 Min.</p>
<p class="bodytext">am 14.09.2010 um 19 Uhr,</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">im Anschluss Diskussion mit unserer Referentin Heike Lipper.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen zum Film finden Sie in unserem <a href="fileadmin/dateiupload/PDF-Dateien/AK_Filmflyer_Hijacked_Future-1.pdf" >Flyer</a>.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 02:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Film &quot;Geraubte Zukunft&quot; im Kulturzentrum Hansa 48 in Kiel</title>
			<link>http://www.agrarkoordination.de/news/newsdetails/article/film-geraubte-zukunft-im-lichtmess-kino-hamburg.html</link>
			<description>Film &quot;Geraubte Zukunft&quot; von der Kontrolle des Saatguts und der Zukunft unserer Ernährung Kulturzentrum Hansa 48, Hansastr. 48, Kiel.
Englisch mit deutschen Untertiteln, 45 Min.
am...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Film &quot;Geraubte Zukunft&quot;&nbsp;von der Kontrolle des Saatguts und der Zukunft unserer Ernährung Kulturzentrum Hansa 48, Hansastr. 48, Kiel.</p>
<p class="bodytext">Englisch mit deutschen Untertiteln, 45 Min.</p>
<p class="bodytext">am 30.09.2010 um 19:30 Uhr,</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">im Anschluss Diskussion mit unserem Referentie Andreas Klotz.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen zum Film finden Sie in unserem <a href="fileadmin/dateiupload/PDF-Dateien/AK_Filmflyer_Hijacked_Future-1.pdf" >Flyer</a>.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 02:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hafenrundfahrt zum Thema Agrarkraftstoffe</title>
			<link>http://www.agrarkoordination.de/news/newsdetails/article/hafenrundfahrt-zum-thema-agrarkraftstoffe-1.html</link>
			<description>Tank, Teller oder Trog: Wir müssen uns entscheiden!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Unsere 90 min. Barkassenfahrt  führt durch den Hamburger Hafen, den größten europäischen Importhafen für Palm- und Sojaöl und Standort der größten Palmölraffinerie Deutschlands. Dies gibt Ihnen Gelegenheit, sich über das strittige Thema Agrarkraftstoffe, die wir bewusst nicht Biokraftstoffe nennen, zu informieren.</p>
<p class="bodytext">Für die einen ist der Anbau von Mais, Soja , Weizen und Reis die Lösung der Energie- und Klimakrise, für die anderen eine Bedrohung ihrer Ernährungssicherheit und die Zerstörung ihrer Umwelt. Die Beimischungsquoten sind politisch beschlossen, aber welche Konsequenzen hat das z. B. für die Nahrungspreise und die Umwelt?</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Referentin Heike Lipper</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Termine 2010 : 20. Juli um 10 Uhr; </p>
<p class="bodytext">24., 30. August um 19 Uhr </p>
<p class="bodytext">und  10. September um 18.30 Uhr</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Abfahrt ab Vorsetzen (U-Bahnstation Baumwall) unten links beim Feuerschiff.</p>
<p class="bodytext">Info: Tel. 040 39 25 26.  www.agrarkoordination.de </p>
<p class="bodytext">8,00€ / Person </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Agrar Koordination</p>
<p class="bodytext">Nernstweg 32</p>
<p class="bodytext">22765 Hamburg</p>
<p class="bodytext">Tel.: 040 392526</p>
<p class="bodytext">info@agrarkoordination.de</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 03:19:00 +0200</pubDate>
			
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